Die 7 schönsten Wanderungen in der Böhmischen Schweiz
Wer zum ersten Mal in die Böhmische Schweiz jenseits der Grenze bei Dresden reist, blickt oft staunend auf eine Kulisse, die geradewegs einem Fantasy-Epos entsprungen zu sein scheint. Majestätische Felsenstädte ragen in den Himmel, Europas größtes natürliches Sandsteintor trotzt der Schwerkraft und tief in der Erde windet sich ein Flusscanyon, in den kaum ein Sonnenstrahl fällt. Doch die Natur hier ist im Wandel, drastischer als andernorts: Der gewaltige Waldbrand im Sommer 2022 hat die Region tiefgreifend verändert, und auch im Mai 2026 flammte bei Rynartice erneut ein Feuer auf. Das bedeutet für Sie als Wanderer vor allem eines: Wer mit alten Wanderkarten loszieht, steht schnell vor unpassierbaren Wegen oder überraschenden Einschränkungen. Die beliebten Kahnfahrten folgen neuen Regeln und mancher Klassiker muss heute anders gedacht werden. Die folgenden sieben Touren haben wir deshalb so ausgewählt und geprüft, damit Sie heute ohne böse Überraschungen loslaufen können. Von der entspannten Familienrunde am Nachmittag bis zum schweißtreibenden Gipfelsturm finden Sie hier die lohnendsten Ziele der Region – inklusive aller aktuellen Details, die Ihnen vor Ort Zeit und Nerven sparen.

1. Zum Prebischtor (Pravčická brána) ab Hřensko
Wenn ein Ort das Prädikat "Wahrzeichen" verdient, dann dieser. Das Prebischtor lockt Besucher aus aller Welt an – und wenn Sie auf dem Felsplateau stehen, verstehen Sie sofort, warum das Filmteam von "Der König von Narnia" diese Kulisse auswählte. Mit einer Spannweite von 26,5 Metern und einer lichten Höhe von 16 Metern ist es das größte natürliche Felsentor Europas.
Der klassische Weg hinauf startet in Hřensko (Herrnskretschen) direkt an der deutsch-tschechischen Grenze. Der gut markierte Pfad führt Sie zunächst durch ein langgezogenes Tal, bevor er sich in sanften Serpentinen den Berg hinaufschraubt. Für die rund vier Kilometer lange einfache Strecke sollten Sie – mitsamt ausreichend Zeit zum Durchatmen und Fotografieren – etwa zweieinhalb bis drei Stunden für den gesamten Hin- und Rückweg einkalkulieren.
Vor Ort gibt es zwei entscheidende Details, die oft übersehen werden. Zum einen: Das Felsentor thront auf Privatgelände. Der unmittelbare Bereich mit den besten Aussichtsplattformen ist eingezäunt. Der Eintritt kostet rund 95 CZK (etwa 4 Euro), wobei Sie über die Website pbrana.cz etwas sparen können. Planen Sie Ihre Ankunft unbedingt zwischen Ende März und Oktober in der Zeit von 10 bis 17 Uhr (im Winter nur Freitag bis Sonntag). Wer später aufsteigt, steht vor einer geschlossenen Schranke und kann das Tor nur noch aus der Distanz bewundern. Belohnt wird der rechtzeitige Aufstieg nicht nur mit dem Felsen, sondern auch mit dem Sokolí hnízdo (Falkennest). Das 1881 vom Fürsten Clary-Aldringen erbaute Jagdschlösschen klebt wie ein alpines Schwalbennest direkt am Fels und dient heute als Ausflugslokal.
Die zweite und wichtigste Information für Ihre Routenplanung: Der historische Gabrielensteig von Mezní Louka zum Prebischtor ist seit dem Waldbrand 2022 gesperrt und war auch im Frühjahr 2026 noch nicht wieder offen. Das bedeutet, dass die berühmte und bei vielen noch im Kopf abgespeicherte Rundtour nicht machbar ist. Sie wandern aktuell von Hřensko hinauf und nehmen denselben Weg wieder zurück ins Tal. Auch der frühere grenzüberschreitende Zustieg von deutscher Seite führt durch das gesperrte Brandgebiet und ist nicht mehr möglich.
Ein offenes Wort zur Anreise: In Hřensko auf gut Glück am Straßenrand zu parken, endet meist schnell und teuer mit einer Parkkralle. Die ausgewiesenen Privatparkplätze im Ort rufen je nach Anbieter Tagespauschalen zwischen 6 und 12 Euro auf. Ein kleiner Insider-Tipp: Zwischen dem Grenzübergang und dem Ortseingang am Elbufer können Sie kostenlos parken, erkaufen sich das aber mit zwei zusätzlichen Kilometern Fußweg. An schönen Tagen sind die ortsnahen Flächen oft schon um 9 Uhr belegt. Deutlich entspannter – und ganz ohne Parkplatzsuche – reisen Sie mit der S-Bahn Linie S1 bis Schöna an, setzen mit der Elbfähre über und starten direkt in die Wanderung. Falls Sie doch mit dem Auto anreisen und bezahlen: Heben Sie das Parkticket gut auf, manche Betreiber erkennen es auch auf ihren anderen Plätzen in der Umgebung an.
2. Die große Klamm-Runde durch Edmundsklamm und Wilde Klamm
Jahrzehntelang galt diese Runde als die unangefochtene Königstour der Böhmischen Schweiz: Eine Wanderung tief hinab in die wildromantischen Schluchten der Kamenice (Kamnitz). Wo die Felswände so eng zusammenrückten, dass kein Weg mehr ans Ufer passte, stakten Bootsführer flache Kähne durch das dunkle, kühle Wasser der 3,5 Kilometer langen Edmundsklamm und der 1,8 Kilometer langen Wilden Klamm.
Doch gerade hier ist 2026 Flexibilität gefragt, denn die Natur hat die Spielregeln geändert. Die Edmundsklamm ist seit Juli 2025 wieder offen, aber nur im Rahmen einer geführten Tour und stark limitiert. Aktuell dürfen täglich nur etwa 100 bis 300 Personen in die Schlucht. Die Boote fahren nun bis zum Ende der Klamm und kehren am selben Weg wieder um – ein entspanntes Durchwandern zur Wilden Klamm ist derzeit ausgeschlossen. Wichtig für Sie: Tickets gibt es nicht online. Sie müssen am Tag der Wanderung in der Touristinformation am Gemeindeamt in Hřensko gekauft werden. Die Wilde Klamm wiederum hat ihre eigenen Herausforderungen: Sie war jahrelang gesperrt, weil der tote Fichtenwald oberhalb der Hänge die Boote bedrohte.
| Abschnitt | Länge | Kahnfahrt-Dauer | Status 2026 |
|---|---|---|---|
| Edmundsklamm | ca. 3,5 km | ca. 40 Min. | nur geführt, Ticket vor Ort, stark limitiert |
| Wilde Klamm | ca. 1,8 km | ca. 25 Min. | abschnittsweise eingeschränkt |
Damit Sie das besondere Schluchten-Gefühl trotzdem erleben können, hat sich eine smarte Alternative etabliert: Starten Sie in Hřensko, wandern Sie hinauf über Janov nach Mezná und steigen Sie von dort in die Wilde Klamm hinab. Hier können Sie die kurze Kahnfahrt als Hin- und Rückweg genießen und steigen anschließend über den landschaftlich schönen Mühlsteig wieder nach Hřensko ab. So umgehen Sie das strenge Ticket-Limit der Edmundsklamm. Wer die alten Preise noch im Kopf hat (früher 75 CZK in der Edmunds- und 50 CZK in der Wilden Klamm), sollte wissen, dass sich die Tarife durch den aufwendigeren geführten Sonderbetrieb geändert haben. Erkundigen Sie sich am besten direkt in Hřensko nach dem tagesaktuellen Stand.
3. Felsenstadt Tyssaer Wände (Tiské stěny) bei Tisá
Ganz im Westen der Region, kurz hinter der Grenze, öffnet sich eine völlig andere Welt. Die Tyssaer Wände bilden ein rund 100 Hektar großes Labyrinth aus Sandsteintürmen, die bis zu 70 Meter aufragen. Über Jahrmillionen haben Wind und Wetter hier mehr als 80 faszinierende, teils bizarre Formationen in den Stein geschliffen, die heute Namen wie Elefant, Schildkröte, Bürgermeister oder Stiefel tragen. Kein Wunder, dass auch hier die Filmkameras für "Narnia" liefen.
Sie können das Gebiet auf markierten Rundwegen durch die Großen und die Kleinen Wände erkunden. Ein Naturlehrpfad mit sieben Stationen macht die Orientierung leicht und die Tour wunderbar familientauglich. Verlassen Sie jedoch nicht die vorgegebenen Pfade. Der Weg führt Sie durch schmale Felsspalten, unter Überhängen hindurch und über sandsteinerne Treppen. Ziehen Sie feste Schuhe an – besonders im Winter, wenn sich in den schattigen Stiegen hartnäckig das Eis hält.
Ihre Entdeckungstour startet an der St.-Anna-Kirche in Tisá. Dort finden Sie Parkplätze und das Kassenhäuschen, an dem Sie zusammen mit dem Ticket eine praktische Übersichtskarte erhalten. Ein ganz wichtiger Punkt für alle, die 2026 unterwegs sind: Der Zugang wird ab der Wandersaison, also ab April, auf 2.000 Personen pro Tag begrenzt. Gerade an sonnigen Sommerwochenenden kann dieses Kontingent schnell erschöpft sein. Ein früher Aufbruch sichert Ihnen hier also zuverlässig den Zugang zu diesem Felsenerlebnis. Umgehen können Sie den Parkplatzstress ohnehin, wenn Sie ab Pirna den grenzüberschreitenden Wanderbus (Linie 217) nehmen. Direkt am Eingangsbereich finden Sie ein Restaurant und, passend zur reichen Kletterhistorie der Wände, einen kleinen Bergsteigerladen.
4. Die Jetřichovicer Aussichtsrunde: Mariina, Vilemínina, Rudolfův kámen
Wenn Sie die spektakulärsten Aussichten der Böhmischen Schweiz in einer einzigen, knackigen Tour sammeln möchten, führt Ihr Weg nach Jetřichovice (Dittersbach). Hier thronen drei markante Felsen dicht beieinander. Benannt sind sie nach den Mitgliedern der Adelsfamilie Kinský, die das Wandern hier im 19. Jahrhundert erst so richtig populär machten.
Starten Sie am Infozentrum und folgen Sie der roten Markierung. Schon nach 1,2 Kilometern und etwa 200 Höhenmetern – zuletzt über gut gesicherte Holz- und Steinstufen – stehen Sie auf der Mariina vyhlídka (Marienfelsen) auf 428 Metern. Die Aussicht von der Königin der hiesigen Felsen ist phänomenal. Bei schlechtem Wetter bietet der 2021 neu errichtete Holzpavillon Unterschlupf. Wenn Sie auf der roten Route bleiben, erreichen Sie nach rund 700 weiteren Metern die Vilemínina stěna (Wilhelminenwand), die Ihnen einen fantastischen Tiefblick auf das Dorf und hinüber zum markanten Rosenberg bietet.
Die wirkliche Herausforderung wartet am dritten Aussichtspunkt – Der Rudolfův kámen (Rudolfstein): Der Aufstieg führt durch eine Felsspalte über gehauene Stufen und Eisenleitern. Oben angekommen, entschädigt das beeindruckende Panorama für alle Mühen des Aufstiegs. Der Rundumblick reicht weit ins Lausitzer Gebirge und hinüber zu den sächsischen Tafelbergen. Auch hier schützt eine kleine Hütte vor plötzlichen Regenschauern. Über die grüne Markierung ab der Kreuzung Pohovka wandern Sie anschließend gemütlich zurück nach Jetřichovice. Aus dieser mehrstündigen Kernrunde lässt sich mit einem Abstecher zur Felsenburg Šaunštejn (siehe Punkt 5) und der Balzhütte (Na Tokání) problemlos eine füllende Tagestour machen.
Diese Wanderung ist ein echtes Erlebnis, fordert aber Trittsicherheit. Die in den Fels gehauenen Treppen und schmalen Eisenleitern machen Spaß, werden bei Nässe aber schnell rutschig. Da die Hauptroute sehr beliebt ist, lohnen sich die frühen Morgen- oder späten Nachmittagsstunden – nicht nur wegen der Ruhe, sondern auch für das beste Fotolicht. Achten Sie auf die Natur: Zwischen März und Ende Juli brüten in den Felsen Wanderfalken, Schwarzstörche und Uhus. Temporäre Sperrungen und das absolute Gebot, auf den Wegen zu bleiben, sollten in dieser Zeit selbstverständlich sein.
5. Felsenburg Šaunštejn (Schauenstein) ab Vysoká Lípa
Suchen Sie eine kurze, aber intensive Tour, vielleicht sogar mit abenteuerlustigen Kindern? Dann lohnt sich der Aufstieg zum Šaunštejn. Das im Deutschen "Hohenleipaer Raubschloss" genannte Relikt aus dem 14. Jahrhundert sitzt spektakulär auf einem freistehenden Sandsteinturm. Einst als Kontrollposten für die Handelsroute der Alten Böhmerstraße gedacht, erzählt die Sage eine wildere Geschichte: Die Felsenburg diente Raubrittern als Stützpunkt, die mit einem hölzernen Kran ihre Beute auf den Felsen hievten. Im 15. Jahrhundert machte der Oberlausitzer Sechsstädtebund dem Treiben ein Ende und zerstörte die Anlage. Wer heute genau hinsieht, erkennt noch die alten Fundamente, in den Fels geschlagene Kammern und die Reste einer Zisterne.
Die Burg liegt nur einen kurzen Spaziergang von 800 Metern nördlich des Ortes Vysoká Lípa (Hohenleipa). Der eigentliche Nervenkitzel ist jedoch der Gipfelsturm. Es geht steil über Leitern und Stufen durch enge Felsspalten nach oben, am Gipfel führt eine Eisenbrücke schwindelnd zu den Aussichtspunkten. Die Belohnung ist ein weites Panorama, das vom Rosenberg über die Lausche bis hinüber ins Erzgebirge reicht. Da die Treppen, Geländer und der Rundweg erst 2023 frisch saniert wurden, ist der abenteuerliche Aufstieg bestens gesichert.
Der Weg dorthin ist unkompliziert: Ab Vysoká Lípa leitet Sie zunächst die gelbe, dann die rote Wegmarkierung. Für die 1,5 Kilometer der einfachen Strecke benötigen Sie nur wenig Zeit. Kombinieren Sie den Ausflug doch mit dem Kleinen Prebischtor (Malá Pravčická brána), das ganz in der Nähe liegt und deutlich ruhiger ist als sein berühmter großer Bruder. Wenn Sie in Vysoká Lípa parken, tun Sie das treffenderweise direkt am Lokal "U Loupežníků" (Beim Räuber). Zwei Gaststätten im Ort laden nach der Tour zur Einkehr ein.
6. Belvedér: Aussicht in den Elbcanyon ab Labská Stráň
Manchmal muss es nicht die anstrengendste Tour sein, um den besten Blick zu genießen. Der Belvedér ist der absolute Ruhepol dieser Liste – und gleichzeitig die älteste Aussicht der Böhmischen Schweiz, angelegt zwischen 1701 und 1711. Die Adelsfamilie Clary-Aldringen ließ hier eine beeindruckende Terrasse samt "Sala terrena" erschaffen, einer künstlichen Grotte mit markanter Theatermaske, vor der einst Konzerte für erlesene Gäste gespielt wurden. Wo früher Adelige flanierten, steht seit 1889 das steinerne Hotel Belveder.
Das eigentliche Spektakel ist jedoch die Natur. Der Felsvorsprung fällt beinahe senkrecht ab und ragt rund 130 Meter über die Elbe. Sie blicken direkt hinein in Europas tiefsten Sandsteincanyon, ein Gebiet, das seit 2010 als Nationales Naturreservat streng geschützt ist und sogar auf der Kandidatenliste für das UNESCO-Welterbe steht. Lehnen Sie sich an die steinerne Brüstung und lassen Sie den Blick über den Fluss zu den deutschen Tafelbergen Zirkelstein und Kaiserkrone sowie zu den Schrammsteinen schweifen.
Der Weg zum Belvedér ist denkbar einfach: Von Labská Stráň aus spazieren Sie bequem entlang der roten Markierung. Das ist ideal für entspannte Tage oder als Ausflug mit der ganzen Familie. Wenn Sie stattdessen eine längere Distanz zurücklegen möchten, wandern Sie von Hřensko durch das Tal der Suchá Kamenice (Trockene Kamnitz) hinauf oder starten in Děčín und gehen über den Quaderberg. Die prachtvolle Aussichtsterrasse kostet keinen Eintritt und ist das ganze Jahr über offen. Im Sommer versorgt Sie ein kleiner Imbiss mit Erfrischungen. Kommen Sie zum Sonnenuntergang – es gibt kaum einen schöneren in der Region. Und wenn im Winter der Nebel durch den Canyon kriecht und nur die schneebedeckten Tafelberge herausragen, hat der Belvedér etwas wahrhaft Magisches.
7. Růžovský vrch (Rosenberg): der höchste Gipfel des Nationalparks
Dies ist eine Tour für alle, die den sportlichen Aspekt des Wanderns lieben und am Ende des Tages das Gefühl haben wollen, einen echten Berg bezwungen zu haben. Der imposante Gipfel spricht dabei für sich: Mit 619 Metern ist er der höchste Berg im Nationalpark Böhmische Schweiz. Im gesamten Elbsandsteingebirge wird er nur vom Hohen Schneeberg überragt. Sein perfekter Kegel aus dunklem Basalt, der auf einem hellen Sandsteinsockel ruht, sticht in der Landschaft sofort ins Auge und bescherte ihm den charmanten Beinamen "Děčíner Fudschijama". Seine Flanken sind von dichtem Buchen- und Ahornwald überzogen, der so wertvoll ist, dass der Berg seit 1973 als Nationales Naturreservat die strenge Kernzone des Nationalparks bildet.
Ihre Wanderung beginnt am Rande des Dorfes Růžová (Rosendorf). Der Weg zum Gipfel verlangt Kondition: Er ist steil, steinig und treibt den Puls kräftig in die Höhe. Doch eine wichtige Warnung vorab, falls Sie sich oben ein 360-Grad-Panorama erhoffen: Der dichte Buchenwald hat die Aussicht vom Gipfel inzwischen fast vollständig zugewachsen, freie Blicke gibt es nur im Winter, wenn das Laub fehlt. Von der historischen Berggaststätte und dem alten Aussichtsturm, die 1931 den Flammen zum Opfer fielen, fehlt heute jede Spur.
Wer das klassische Landschaftsfoto sucht, geht deshalb auf den nahen, leicht erreichbaren Pastevní vrch. Von dort liegt Ihnen die weite Böhmische Schweiz zu Füßen und Sie blicken ungehindert bis zum sächsischen Lilienstein. Den Rosenberg selbst besteigt man aus einem anderen Grund: Wer die mächtigen, fast urwaldartigen Bäume, die absolute Stille und die körperliche Herausforderung schätzt, findet auf dem Růžovský vrch sein ganz persönliches Naturerlebnis abseits der Postkartenmotive.
Wer mehrere dieser Touren in einem Urlaub verbinden möchte, findet mit einem Ferienhaus in Tschechien die ideale Ausgangsbasis – flexibel, komfortabel und nah an all diesen Wanderzielen.